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SPRACHLICHE FRÜHFÖRDERUNG

Lesen von (ganz) klein auf

Lesen beginnt nicht in der Schule, auch nicht im Kindergarten. Sondern noch früher. Sie müssen kein Experte sein, um Ihr Kind an die Welt des Lesens heranzuführen. Sie müssen nur mir gutem Beispiel vorangehen – und vorlesen.

LEGASTHENIE

Auf Kriegsfuß mit den Buchstaben

Für manche Kinder ist es schwerer als für andere das Lesen und Schreiben zu erlernen. Sie leiden an einer angeborenen Wahrnehmungsstörung, an Legasthenie. Doch was genau bezeichnet dieser Begriff? Was sind die Symptome? Was die Ursachen? Und wie kann ein legasthenes Kind gefördert werden?

LESEFÖRDERUNG

Einfach vorlesen!

Sollen Eltern schon ihren Babys vorlesen? Unbedingt, rät die Stiftung Lesen. Denn Vorlesen habe nicht allein etwas mit Spracherwerb zu tun. Die emotionale Bedeutung sei genauso wichtig.

LESEFÖRDERUNG

Leicht(es) Lesen

ExpertInnen fordern als Maßnahme zur Leseförderung – auch in der Erwachsenenbildung – Bücher, die leicht lesbar und einfach geschrieben sind. Das in Großbritannien gegründete Projekt „Quck Reads” hat seit 2006 ein solches Angebot zusammengestellt.

PISA

Wenig kompetente Leser

Laut aktueller PISA-Studie erreicht beinahe jeder vierte Österreichische Schüler mit seiner Leseleistung das Grundkompetenzniveau nicht und gilt damit als Risikoschüler.

SLOW READING

Lies mal etwas langsamer

Nach Slow Food und Slow Travel nun also Slow Reading – das langsame Lesen. Die Rückbesinnung auf das gedruckte Buch? Eine Mischung aus Entschleunigung und digitaler Entgiftung?

ÖSTERREICHISCHER RAHMENLESEPLAN

ÖRLP: Endspurt

Der erste Zwischenbericht zum Österreichische Rahmenleseplan ist erstellt. Noch bis 30. November haben alle interessierten Expertinnen und Experten und Organisationen, die mit dem Thema „Lesen” zu tun haben, die Möglichkeit sich an der Erstellung des ÖRLP zu beteiligen.

STUDIE

Analphabetismus am Arbeitsplatz

Sie haben die Pflichtschule absolviert, viele haben einen Job, manche leiten ein eigenes kleines Unternehmen: die 15 Prozent der ÖsterreicherInnen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können.

KIM-STUDIE 2014

Kinder und Medien

63 Prozent der sechs bis 13-Jährigen surfen im Internet, 44 Prozent von ihnen jeden, oder fast jeden Tag. Das wichtigste Medium der Kinder ist aber nach wie vor der Fernseher. Und Bücher werden auch noch gelesen, so die Ergebnisse der KIM-Studie 2014.

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Buchtipp

Lea-Lina Oppermann

Was wir dachten, was wir taten


ab 14 Jahren | 180 Seiten |
Verlag: Beltz & Gelberg | Preis: € 13,40 |
ISBN: 978-3-407-82298-7

Coverabbildung

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren.

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