Früh übt sich ...

Von Paul Hafner

Differenziertes Sprachgefühl entsteht nicht erst in der Volksschule – entscheidend für die Lese- und Schreibkompetenz des Kindes ist auch, inwiefern sich das soziale Umfeld in den ersten Lebensjahren darum bemüht, dem Kind Sprachkultur näherzubringen.

Eltern mit Kind beim Hörspiel-Hören

Lesen und Schreiben sind Dinge, die Kinder üblicherweise in der ersten Klasse Volksschule, also im Alter von sechs oder sieben Jahren, lernen. Laut den Erkenntnissen der Literacy-Forschung ist für die Sprachkompetenz eines Menschen jedoch bereits der Umgang mit Sprachkultur in der frühesten Kindheit von großer Bedeutung. Wird bereits im Kindergarten und zu Hause versucht, Kindern einen spielerischen Umgang mit Sprache zu vermitteln, kann sich das positiv auf deren sprachliche Fähigkeiten auswirken. Differenziertes Sprachgefühl entsteht nicht erst in der Volksschule – entscheidend für die Lese- und Schreibkompetenz des Kindes ist auch, inwiefern sich das soziale Umfeld in den ersten Lebensjahren darum bemüht, dem Kind Sprachkultur näherzubringen.

Spaß ist wichtig

Dabei geht es nicht darum, dem jungen Menschen Disziplin einzutrichtern oder ihn zu nötigen, sich Literacy „anzutrainieren”. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, einen Zugang zu finden, in dem der Spaß nicht zu kurz kommt und den Kindern eine altersgerechte „Literacy-Erziehung” geboten wird. Für Eltern mit Kleinkindern kann das zum Beispiel bedeuten, sich gemeinsam Bilderbücher anzusehen und Interesse und Eigeninitiative zu fördern – etwa nach der Lieblingsfigur zu fragen oder welche Szene ihnen besonders gefällt. „Bilderbuchbetrachtung gehört nachweislich zu den wirksamsten Formen der Sprachförderung im frühen Kindesalter”, so Dr. Michaela Ulich vom Bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik.

Etwas älteren Kindern kann man die Möglichkeit geben, in die Geschichte einzugreifen, über den Verlauf zu sprechen und diesen vielleicht sogar weiterzudenken, ihnen also auch die Möglichkeit zu bieten, ihre Fantasien mitzuteilen. Sich mit dem Inhalt des Buches auseinanderzusetzen demonstriert gleichzeitig auch, das Lesen keine eintönige Beschäftigung sein muss, sondern ein echtes Vergnügen sein kann.

Vorlesen weckt Interesse

Kindern alle Arten von Geschichten – ob Märchen, Kurzgeschichten oder auch selbsterfundene Geschichten mit Realitätsbezug – vorzulesen oder nachzuerzählen kann das Interesse an Büchern und am Lesen wecken. Bei Hörbüchern und Hörspielen ist es gut, wenn ein Erwachsener dabei ist, der Unverständliches aufklären kann und sich mit dem Kind über den Inhalt der Geschichte unterhält.

In jedem Fall ist es von Vorteil, sich den Kindern in kleinen Gruppen oder auch allein zu widmen, um sie ins Geschehen besser miteinzubeziehen und Literacy als etwas Interaktives zu vermitteln. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass all das helfen soll, Sprache und Lesen als etwas Schönes zu vermitteln und sich vom Interesse der Kinder selbst leiten zu lassen. Ihnen Literacy aufzuzwingen verfehlt mit Sicherheit das Ziel und sorgt schlechtestenfalls dafür, dass das Gegenteil von dem erreicht wird, was man eigentlich anstrebt.

Family Literacy

Analog zu den Ergebnissen der Literacy-Forschung lassen sich Lösungsansätze für die nach wie vor schwierigen Umstände finden, denen sich MigrantInnen beim Erlernen der deutschen Sprache ausgeliefert sehen. In Familien, wo die Eltern nur sehr schlecht oder gar nicht Deutsch sprechen und dementsprechend mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache kommunizieren, ist Hilfe von außen notwendig. Ein langsamer und geduldiger Aufbau der sprachlichen Fähigkeiten, der individuell auf das Kind abgestimmt ist, ist dabei essenziell. Eine vielseitige Literacy-Erziehung, in der sowohl gesprochene als auch geschriebene Sprache behandelt wird, kann für große Fortschritte sorgen.

Ein in der Wissenschaft viel verwendeter Begriff ist jener der „Family Literacy” (Literacy.at berichtete). Der Ansatz stellt den Anspruch, „jegliche[r] Art von soziokultureller Benachteiligung bei der Literarisierung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsen zu begegnen”, so der Bildungswissenschaftler Dr. Sven Nickel von der Universität Bremen. Während dieser familienorientierte Ansatz im angelsächsischen Raum sehr professionell angegangen und finanziell auch stark gefördert wird, hinkt man in den deutschsprachigen Ländern nach. Verantwortlich für den Erfolg in Großbritannien ist unter anderem, dass die Teilnahme an Literacy-Kursen dort nicht stigmatisiert ist und es je nach Alter des Kindes und Intensität verschiedenste Kursmöglichkeiten gibt. Den Erfolg beweist eine Statistik: 70 Prozent aller TeilnehmerInnen besuchen zumindest einen weiterführenden Kurs, die Erfolge, die nach neun Monaten nachgewiesen werden können, sprechen für sich.

 
Erstellt von: http://www.playflasharcade.com/profile/view/116054.html am 26.11.2012 20:29 5 Antworten Antwort

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Erstellt von: Mohamad am 11.12.2012 07:37 Antwort

Weitere Entwicklung im Bereich der ZivildienstregelungDie hohe Anzahl Zivildienstleistender stellt auch , Leiter Vollzugsstelle ffcr den Zivildienst vor Problemen: es maenlgt an Einsatzple4tzen. Er schle4gt deshalb vor, Zivildienstler kf6nnten bei allen Hilfeleistungen an Behf6rden oder Veranstalter eingesetzt werden, die nichts mit Sicherheit zu tun he4tten. Da ich persf6nlich der Meinung bin, dass die Schweizer Armee nicht zur reinen Manpower -Organisation verkommen sollte und sich grundse4tzlich aus allen Aufgaben raus halten sollte, welche nichts mit Sicherheit, Katastrophenschutz, Friedensff6rderung oder Verteidigung zu tun haben, begrfcsse ich den Vorschlag von Werenfels. Ffcr die Umsetzung we4re jedoch eine Gesetzesrevision nf6tig. Trotzdem lf6st dieser Vorschlag nicht das Problem, dass mit dem Tatbeweis die Milite4rdienstpflicht faktisch aufgehoben wurde und dass es langfristig zu Unterbeste4nden kommen kf6nnte. Vermutlich blieben deshalb positive Reaktionen auf Werenfels Vorschlag aus.Im Gegensatz dazu fordert die in einer eine Versche4rfung der Zivildienstregelung und hat den Bundesrat beauftragt, umgehend eine Vorlage zur Revision des auszuarbeiten. Ende Januar stimmte die dieser Motion ebenfalls zu. Das will bis Mitte Jahr einen Bericht fcber das erste Jahr die Auswirkungen der gelockerten Zulassung zum Zivildienst erstellen. Der Bundesrat wird daher eine Vorlage zu einer allfe4lligen Revision des Zivildienstgesetzes den Eidgenf6ssischen Re4ten nicht vor Ende 2010 vorlegen kf6nnen.Vermutlich als Reaktion, dass der fcberwiegende Anteil der Zivildienstgesuche WK-pflichtige Soldaten umfasst, , dass ein Entscheid auf ein eingereichtes Zivildienstgesuch erst nach einer vierwf6chigen Frist abgegeben wird. Das heisst konkret, dass ein AdA, welcher ein Zivildienstgesuch we4hrend einem Milite4rdienst eingereicht hat, weitere vier Wochen Dienst leisten muss. Bei einem we4hrend eines WKs eingereichten Gesuch wird so die Absolvierung des angebrochenen WKs sichergestellt. Es kf6nnte jedoch auch sein, dass nun AdAs ihre Zivildienstgesuche vier Wochen vor dem WK einreichen. Ffcr Rekruten- und Kaderschulen bedeutet diese neue Regelung ein Mehraufwand, weil die betroffenen Personen vier Wochen mitgeschleppt werden und nach den abgelaufenen 4 Wochen abgerfcstet werden mfcssen. Da damit Gesuche nicht verhindert werden, bin ich nicht fcberzeugt, dass diese Massnahme einen Effekt auf die Hf6he der Gesuche hat.

Erstellt von: Anthony am 30.01.2013 10:48 Antwort

Kelly,Once again you have produced an inaotmfrive and entertaining post. I always enjoy reading your tables. You asked the question: How has your literacy teaching changed over the years?'In the 2 decades or so that I have been teaching, literacy teaching has changed a lot. Much of these changes can be contributed to technology along with the realisation that we were just keeping the students' busy.In the early 1990's computers in the classroom were mostly used for word processing or publishing. Rather than the students having to handwrite a finished piece, they were able to type their work. Unlike today where a finished piece is able to be blogged, uploaded or made available to a global community, computer finished pieces in the 1990's were still put up for the school community to read, stuck in books or taken home.Today, we teach our students to write for authentic global audiences where immediate feedback is possible.Prior to the past couple of years and certainly prior to Daily 5, I would spend hours creating materials or manipulatives for Literacy Centres. Most materials would be laminated and cut out so that they could be used again. One particular year, I kept count of the number of laminating sheets I used over 700!! I have 3 filing cabinets full of Literacy materials that I have made. I'll be looking out for your Google blogs.Lisa

Erstellt von: Selene am 17.03.2013 07:34

, “Only 62 per cent [sic] of the writing (of 15,000 smleaps) was done for class assignments – the rest of the smleaps were other items the students submitted voluntarily” (Anderssen). I definitely think that Anderssen’s article and his approach to writing says something about my generation. We like to push the boundaries in everything, not just writing. It’s the older generations and the newer generations colliding – taking old ideas and twisting and turning them into something new and appropriate for us. I’m not saying we’re making things better, we are only being different.

Erstellt von: Rob am 17.03.2013 14:38 Antwort

Hi! Yes, we have a reading proagrm that goes through July 31st where children earn book bucks to spend at the Library store. We also have reading buddies every Wed. 1 1:30pm where the children read out loud to a volunteer (buddy). Just bring them in when we are open and we'll get them started on their book logs.Thanks, vicki

Erstellt von: Cahaya am 17.03.2013 07:35 Antwort

I wholeheartedly beelive in instilling a love of reading into children. Today with so many options of brainless entertainment available this has to be started early, some researchers say to start while your child is 'in utero'! I'm from NZ and loved reading books like "Hairy mclary from Donaldson's Dairy" to my 2 daughters now 24 and 28.While children love paper books, with the advent of the e-books something like a cn be a nice gift for children. Kindle devices can store 1000's of books which makes them great for taking on holiday.RegardsCelia Hamilton

Erstellt von: Hira am 21.06.2012 05:01 5 Antworten Antwort

Belinda- So glad you are doing the work down under to document faidng ads. These images have long been a metaphor for survival for me and over the last ten years, the focus has remained constant. Here is a first attempt at answering your questions:What faidng ad is your favourite and why? That's a tough one. It's like having many children they are all so special. The ones that have been most recognised are the first two in the Fading Ad Campaign series and Omega was my first sign I shot. When the Guardian included it in a spread they did back in 1999, it inspired the UK based American watercolourist to come to Harlem to find it and photograph it herself to paint. That was very special. We remain in touch. Reckitt's Blue was used by the NY Times on the front page of the Metro Section the week they went colour and that altered the direction of my life giving me local recognition and a shot in the arm. But I think my favorite is . I found it while my partner's niece was visiting from Italy and I took her around to show her how I find these signs. It was almost staged. I said over there is a construction site And voila! Such a beautiful gem. And it caused some controversy since I was exhibiting at the N-Y Historical Society and an apparently jealous peer accused me of stealing the image from an archive and calling it mine. Too bad for her that I have boxes of Ektachromes that document my discovery. is also a favorite. I love the birds.When you take a photo do you think much about the composition or are you just interested in taking it as documentary? I like to give a context of when the picture was taken in contrast to the actual image. Composition is definitely a consideration. Rappoport is an example of including the environment of the ad. The animal needs to be seen in its natural habitat.What values do you want to portray (ie what type of reading would you like viewers to have of your work)? Well obviously I want people to remember that the AIDS crisis is not over until there is a cure. Secondly, I am critical of commercialism but find myself caught up in it constantly. We are often documenting a product that is no longer produced but this is still a body of work that celebrates commercialism in some way. I worry that Americans are consumers first and producers second. As a teacher I try to foster the creative spirit of producing something you feel is valuable. So many children are very brand conscious and I try to instill a sense of self that is not brand-driven. You are not your Nikes. I am not my Vespa. But this is difficult since consumerism is such a large part of our social and popular culture. I hope I am understanding your question and answering it effectively.

Erstellt von: Auth am 28.07.2012 13:51 Antwort

Library students I'm going to pass these links on to Eric, who is just finnshiig up his first term in the library technology course here in Winnipeg. They train 30 students every two years, and they don't have that many students who don't find jobs. Some are in schools, but many are in government or corporations.I'm hoping he'll be able to bring this up in a class discussion or something!Julie

Erstellt von: Ewin am 02.09.2012 14:29 Antwort

sagt:Die Altstadt von Alcudia hat schon was besonderes. Verwinkelte Gassen, urige Cafes, Bars und Kneipen. Beim alten Stadttor kann man ff6rmlich die Vergangenheit scpnuhpern und die ganzen Jahre die wir schon nach Mallorca reisen fordern immer einen Abstecher in diese teils ganz ruhige(Siesta) oder teils quirlige Atmosphe4re eines bezaubernden Kleinods im Nordosten der herrlichsten Insel der Welt

Erstellt von: Dima am 05.10.2012 03:38

Ich habe mich bereits kurz und etwas emooitnal zu BR Schmids Vorgehen gee4ussert (17. Juli) und mf6chte noch ein paar sachliche Argumente hinzuffcgen. Ich bleibe allerdings bei der Ansicht, dass das Verhalten von Samuel Schmid einem Bundesrat nicht ansteht, und dass seine Art mit Problemen umzugehen einfach eindeutig dagegen sprechen, dass er weiterhin dieses Amt bekleidet.Auch wenn ich die Argumentationen der Politiker und von P. Hartmeier ziemlich haarstre4ubend finde, so trifft der mehrfach gee4usserte Vorwurf des Aussitzens' den Kern der Problems sehr genau. Nur um ein Beispiel zu nennen: die neue Verordnung fcber den Wachtdienst mit Kampfmunition. Obwohl er sich der Brisanz dieser neuen Verordnung bewusst gewesen sein muss, fand er es nicht nf6tig, darfcber zu informieren und hat wohl gehofft, fcber die Weihnachtstage gehe die ganze Geschichte vergessen.Schmid hat Nef vorgeschlagen obwohl er vom Verfahren wusste, und was noch schwerer wiegt, er hat gewusst, dass es sich dabei um ein „Beziehungsdelikt“ gehandelt hat. Als Chef VBS he4tte ihm klar sein mfcssen, dass gerade die Verknfcpfung von Beziehungsproblem und Milite4r – ganz abgesehen von einem sachlichen Zusammenhang – ein extrem heikles Thema ist, und den CdA angreifbar macht. Die Entscheidung von Schmid, den Gesamtbundesrat vor der Wahl von Nef fcber das laufende Verfahren nicht zu unterrichten ist ebenso wie seine Formulierung vom „kalkulierbaren Risiko“ zu hinterfragen.Allerdings stimmt mich auch noch etwas anderes nachdenklich: wie kommt eine Zeitung in den Besitz von Einvernahmeprotokollen? Ffcr mich stellt sich damit auch die Frage nach der Integrite4t und der Unparteilichkeit der Zfcrcher Justiz, oder zumindest einzelner Angestellter. Ausserdem ist das Protokoll nur eine Bestandesaufnahme der Vorwfcrfe. Was daran wahr ist und was nicht sagt das Protokoll nicht aus. Die Presse verwendet dieses illegal erworbene Dokument jetzt allerdings als Beweis ffcr Nefs Untaten.Der Angriff von Peter Hartmeier auf Nef wegen der Entlassung von Knutti ist in meinen Augen absolut le4cherlich. Knutti war offensichtlich nicht in der Lage Privatleben und Beruf zu trennen. Auch nach der Ermahnung durch seinen Vorgesetzten befand er es offensichtlich nicht ffcr nf6tig, sein Verhalten zu e4ndern. Von einem unbewiesenen Fehlverhalten wie Hartmeier es taxiert kann also nicht die Rede sein.Mein Fazit: Bundesrat Schmid hat einmal mehr bewiesen, dass er keine Entscheidungen treffen will, beziehungsweise nicht hinter Entscheidungen stehen will die er einmal getroffen hat, sobald sich Widerstand regt oder unangenehme Details offenbaren. Wer dieses Departement derart ziellos ffchrt oder eben nicht ffchrt hat an seiner Spitze nichts verloren.Auch wenn ich eigentlich dagegen bin, denke ich auch Kkdt Nef sollte jetzt abtreten. Der Schaden der angerichtet wurde ist bereits zu gross. Mit dem Nichtentscheid von gestern hat Schmid der Presse nur noch einmal Gelegenheit gegeben den CdA zu demontieren. Auch wenn er, wie von Bundesrat Schmid verlangt, glaubwfcrdig und ohne Interpretationsspielraum die Fakten auf den Tisch legen kann, seine Glaubwfcrdigkeit als Chef der Armee ist derart angeschlagen, und wird in den ne4chsten Wochen wohl weiterhin untergraben, dass eine Rehabilitierung unmf6glich scheint.

Erstellt von: Janeece am 17.03.2013 01:52

Holy cncoise data batman. Lol!

Erstellt von: Daniel am 19.03.2013 09:01 Antwort

What an aeswome way to explain this-now I know everything!

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Veranstaltungen
Hier finden Sie eine Reihe von Veranstaltungen rund ums Thema Literacy.

Unterrichtsmaterialien
Kopiervorlagen, Orientierungsaufgaben u.v.m.: Hier finden Sie Materialien zur Leseerziehung im Unterricht.

FRÜHFÖRDERUNG

  • Bilderbücher gemeinsam betrachten – für einen ersten Einstieg in die Welt des Lesens eignen sich Bücher, deren Handlung durch Bilder ersichtlich ist, um ein erstes Interesse zu wecken.
  • Hörspiele zusammen anhören – fördert den passiven und aktiven Wortschatz, regt zum Fantasieren an und schult das Gehör.
  • Geschichten frei nacherzählen – bindet Kinder stärker in die Geschichte ein und lädt sie dazu ein, bei Unklarheiten nachzufragen.
  • Zum Erzählen ermutigen – Kinder z. B. ihr Wochenende geistig Revue passieren lassen, Interesse bekunden und sich darüber austauschen.