Tipps zur Leseförderung

Ob beim Austauschen von Textnachrichten, beim Beschaffen von Informationen aus Büchern oder dem Internet, beim Kommunizieren auf Social Media oder auch auf Plakaten, Schildern und Anzeigen im Straßenbild – Lesen begleitet uns ständig und überall. Wer nicht ausreichend lesen kann, erfährt im täglichen Leben große Einschränkungen.

Um die Bedeu­tung des Lesens auch in der Öffent­lich­keit zu stärken, widmet das BMBWF gemeinsam mit zahl­rei­chen Part­nern – insbe­son­dere mit den Gemeinden – seit dem Schul­jahr 2023/​24 dem Lesen einen eigenen Schwer­punkt. Ziel ist es, die Wich­tig­keit von Lesen für ein selbst­be­stimmtes Leben zu unter­strei­chen. Das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum unter­stützt diesen Ressort­schwer­punkt mit eigenen Mate­ria­lien und Produkten.

Die aktuellen Maßnahmen und Informationen zum Leseschwerpunkt finden Sie im Detail auf der Webseite des BMBWF. Eine der Maßnahmen sind u.a. die Lesefördertipps, die auf www.literacy.at regelmäßig veröffentlicht werden. Hier finden Sie einen Überblick.

Das Lesetheater gehört zu den kooperativen Lautlese-Verfahren und fördert vor allem die Leseflüssigkeit. Indem Schüler/innen gemeinsam aktiv am Lernprozess beteiligt sind, stärken sie neben ihrer Lesefähigkeit auch die sozialen und personalen Kompetenzen. Wie Sie das Lesetheater im Unterricht einsetzen, erfahren Sie hier.

Lautlesetandems sind eine häufig empfohlene Methode in der Lesedidaktik. Sie sind einfach anzuwenden und ihre Wirksamkeit ist weitgehend erwiesen. Wichtig ist jedoch, die Tandems richtig vorzubereiten. Wie genau, erfahren Sie hier.

Leseförderung beginnt bei den Kleinsten. Durch das Vorlesen, das Betrachten von Bildern und das gemeinsame (Re)konstruieren von Geschichten werden mit dem PUMA-Sprachlernmaterial des Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrums (ÖSZ) Grundlagen des Erzählens geschaffen, die das Interesse am gelesenen Text und damit das Lesenlernen fördern können. Auf dieser Seite finden Sie methodisch-didaktische Tipps rund ums Erzählen für Pädagog/inn/en und Eltern.