Lesepatenschaften: eine Chance für alle

Die Lesepatenschaft leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Lesekompetenz von Kindern. Die Person, die die Patenschaft übernimmt, schafft durch regelmäßige Präsenz positive Leseerfahrungen und trägt somit zur Lesemotivation bei. Unterschiedliche Studien bestätigen den positiven Effekt von Lesepatenschaften auf das Leseverhalten der Kinder.

Sie können Lesepatenschaften sowohl als Privatperson als auch über Initiativen des Roten Kreuzes, diverser Vereine oder Non-Profit-Organisationen eingehen. Die Art und Weise, wie Lesepatenschaften organisiert werden, variiert je nach Bundesland – oft sogar innerhalb einzelner Bezirke.

Wenn Sie an Ihrem Schulstandort Lesepatenschaften initiieren möchten, kontaktieren Sie das österreichische Jugendrotkreuz, oder andere Organisationen in Ihrem Bundesland, die Lesepatenschaften vermitteln. Die Kontaktadressen der jeweiligen Ansprechpersonen finden Sie weiter unten.

    Wichtige Rahmenbedingungen

    Die Lesepatenschaft ist eine Kooperation zwischen Schulleitung, Lehrperson und Patenperson. Damit diese zielführend gestaltet wird, gilt es am Schulstandort die Rollen klar zu kommunizieren:

    • Schulleitung: Trägt die Verantwortung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben, die Organisation des Projekts und die Sicherstellung geeigneter Rahmenbedingungen.
    • Lehrperson: Trifft Entscheidungen über den Förderbedarf der Kinder, stellt Lesematerial zur Verfügung, das dem Lernstand der Kinder entspricht, und koordiniert die gemeinsame Lesezeit.
    • Patenperson: Liest mit max. 4 Kindern, steht den Kindern als empathische Begleitperson zur Seite und trägt zur Lesemotivation bei. Es geht nicht um Nachhilfe, Erziehungsarbeit oder das Erfüllen schulischer Leistungserwartungen. Die gemeinsame Lesezeit findet wöchentlich zu einem festen Termin in die Schule statt – meist während des Unterrichts oder der Nachmittagsbetreuung – und fördern dadurch die Freude am Lesen sowie die Lesekompetenz.

    Die gemeinsame Lesezeit findet ausschließlich in einsehbaren Räumen der Schule und im Blickfeld der Lehrperson statt (Aufsichtspflicht bleibt bei der Lehrperson!).

    Lesepat:innen müssen eine „Strafregisterbescheinigung Kinder- und Jugendfürsorge“ gemäß § 10a Strafregistergesetz vorlegen. Je nachdem wie die Lesepatenschaft organisiert ist, wird dies über die Schulleitung oder andere Einrichtungen abgewickelt. In jedem Fall dient dies dem Schutz der Kinder und der rechtlichen Absicherung der Schulleitung.

    Je nach Bundesland und abhängig von der organisatorischen Einrichtung ist die Patenperson eventuell auch über eine freiwillige Haftpflicht- und Unfallversicherung abgesichert. Dies gilt es mit der jeweiligen Bildungsdirektion oder anderen Einrichtung abzuklären.

    Im Rahmen der Arbeit mit Kindern werden personenbezogene Daten wie Name, Alter oder besondere Bedürfnisse erfasst. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Informationen sowie die Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen sind entscheidend, um die Privatsphäre der Kinder zu schützen. Das betrifft sowohl die Erhebung und Speicherung als auch bei der Weitergabe von Daten und Fotos von Kindern. Alle sensiblen Daten sind vertraulich zu behandeln und vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Deshalb ist die Person, die die Patenschaft übernimmt, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

    Eine pädagogische Ausbildung ist hilfreich, aber im Rahmen der Lesepatenschaft keine verpflichtende Voraussetzung. Manche Organisationen bieten gezielte Einschulungen und Fortbildungen an.

    Sie sind als Lehrperson an einer Lesepatenschaft interessiert?

    Im Regelunterricht ist es oft herausfordernd, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Kinder gleichermaßen einzugehen. Hier unterstützen Lesepatenschaften: Durch die regelmäßigen Besuche im Rahmen einer Lesepatenschaft werden Freiräume im Unterricht geschaffen.

    Während die Patenperson mit einzelnen Kindern gemeinsam liest, gewinnen Sie als Lehrperson wertvolle Zeit, um sich intensiver der individuellen Förderung anderer Kinder zu widmen.

    So entlasten Lesepatenschaften den Unterricht und ermöglichen eine gezielte Einzel- oder Kleingruppenförderung von Kindern. Dadurch profitieren sowohl Kinder, die beim Lesen noch Unterstützung brauchen, als auch lesestarke Kinder, die ihre Lesekompetenzen weiterentwickeln.

    Damit eine Lesepatenschaft wirkungsvoll ist, kommt Ihnen als Lehrperson eine zentrale Rolle zu: Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Kind und Patenperson und koordinieren den Ablauf der Lesepatenschaft sowohl in der Vor- als auch Nachbereitung und tragen maßgeblich zur erfolgreichen Einbindung in den Unterricht bei.

    Sie als Lehrperson kennen die Leseentwicklung und Interessen Ihrer Kinder am besten. Sie entscheiden, welche Kinder besonders vom zusätzlichen Leseangebot profitieren – idealerweise in Einzelbetreuung oder Kleingruppen mit maximal vier Kindern.

    Das Lesematerial wird von Ihnen vorbereitet und auf die Fähigkeiten der Kinder abgestimmt. Die Lesepatenschaft soll den Unterricht nicht ersetzen, sondern mit passenden, altersgerechten Texten Freude am Lesen wecken und die Lesekompetenz fördern.

    Die Lesezeiten werden von Ihnen gemeinsam mit den Lesepat:innen organisiert und mit der Schulleitung abgesprochen – möglichst als fester, wöchentlicher Termin im Stundenplan. So wird das Lesen zu einem verlässlichen Ritual.

    Sie stehen als Ansprechperson im Rahmen der Lesepatenschaft zur Verfügung, reflektieren regelmäßig den Fortschritt der Kinder und passen die Auswahl der Texte oder die Gruppenzusammensetzung entsprechend an. Unterstützende Materialien finden Sie weiter unten.

    Sie sind als Privatperson an einer Lesepatenschaft interessiert?

    • …weil Sie etwas Sinnvolles tun möchten.

    Sie unterstützen Kinder nicht nur beim Lesenlernen. Sie schenken ihnen Zuwendung, Aufmerksamkeit und die Erfahrung, gehört und gesehen zu werden.

    • …weil jedes Kind das Recht hat, lesen zu lernen.

    Nicht alle Kinder wachsen mit Büchern oder Geschichten auf. Im Rahmen einer Lesepatenschaft helfen Sie, diese Lücke zu schließen – Sie ermöglichen regelmäßige Lesezeiten und eröffnen Kindern den Zugang zur Welt der Bücher. Das ist mehr als Bildung: Das ist der gelebte Beitrag zur Chancengerechtigkeit.

    • …weil Sie selbst daran wachsen.

    Im Rahmen der Lesepatenschaft berichten viele, wie viel Freude, Inspiration und Begeisterung sie selbst in der Lesebeziehung erleben. Es geht darum, gemeinsam zu entdecken, zu lachen und zu lernen.

    Viele Kinder erleben Lesen nicht als selbstverständlichen Teil ihres Alltags. Oft fehlen ihnen die Lesevorbilder oder ein sprachförderndes Umfeld. Hier können Sie einen entscheidenden Unterschied machen: Sie begleiten Kinder und Jugendliche individuell auf ihrem Weg zum sicheren Lesen.

    Wenden Sie sich direkt an eine Schule oder eine Organisation. Die Kontaktadressen der jeweiligen Ansprechpersonen in Ihrem Bundesland finden Sie weiter unten.

    Die Lehrperson ist für die Koordination der gemeinsamen Lesezeit und die Bereitstellung der Lesematerialien verantwortlich. Die Patenperson bringt Freude am Lesen, Engagement, Geduld und Einfühlungsvermögen mit.

    Der erste Kontakt mit den Lesepatenkindern

    Für das Gelingen der Patenschaft ist ein anfänglicher Beziehungsaufbau zentral: Lernen Sie Ihre Lesekinder bei der ersten gemeinsamen Lesezeit kennen. Zeigen Sie Interesse, hören Sie zu und bauen Sie Vertrauen auf. Lesen Sie kurze Sequenzen und sprechen Sie anschließend mit den Kindern darüber. Gerade in der ersten gemeinsamen Lesezeit kann eine gut vorbereitete Vorlesegeschichte Interesse wecken und Sicherheit schenken.

    Manche Kinder brauchen Zeit, bevor sie vor anderen laut lesen wollen. Lassen Sie sich auf die Gedanken der Kinder ein und schenken Sie den Kindern Ihre Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

    Beispielhafter Ablauf einer gemeinsamen Lesezeit

    • Ankommen: Kurzer Austausch - “Wie geht es dir/euch heute?“, “Wie war deine/eure Woche?” oder "Was beschäftigt dich/euch gerade?“
    • Wahl des Textes: Je nach Vorgabe der Lehrperson sollte zwischen den zur Verfügung stehenden Texten gemeinsam entschieden werden.
    • Gemeinsames Lesen: Erst Sie, dann die Kinder – oder andersherum. Je nach Leseentwicklung und Lust der Kinder können auch verschiedene (Vor-)Lesetechniken in Absprache mit der Lehrperson eingesetzt werden. Dazu weiter unten mehr.
    • Über den Text sprechen: Vor dem Lesen sowie zwischendurch und am Ende über den Text sprechen (z. B. schwierige Wörter erklären), Fragen stellen (z. B. was besonders spannend, lustig, unklar war) bzw. das Gespräch darüber anregen. Das weckt nicht nur Interesse, sondern fördert auch das Texterständnis.
    • Abschluss: Positives Feedback, kurze Verabschiedung, evtl. Ausblick auf das nächste Mal.

    Wichtig ist: Im Mittelpunkt der Patenschaft steht nicht die schulische Leistung, sondern das Ziel Kindern die Freude und Routine im Umgang mit Texten näherzubringen.

    • Wie alt sind die Kinder?

    Meist zwischen 6 und 12 Jahren. Je nach Schule und Projekt unterschiedlich.

    • Wo findet die gemeinsame Lesezeit statt?

    Ausschließlich in der Schule, während des Unterrichts, in einem einsehbaren Raum (ein ruhiger Platz in der Klasse, Aula, Leseecke der Schulbücherei, vor dem Klassenraum, …). Die Aufsichtspflicht bleibt bei der Lehrperson.

    • Wie oft muss ich kommen?

    Je nachdem wie viele Kinder Sie begleiten. Idealerweise einmal pro Woche für etwa 45 bis 60 Minuten.

    • Was passiert, wenn ich krank bin oder verreise?

    Bitte informieren Sie rechtzeitig die Schule oder Lehrperson – kurzfristige Ausfälle sind kein Problem.

    • Was, wenn das Kind nicht mitmachen möchte?

    Manchmal braucht es Zeit – nach einem positiven Beziehungsaufbau freuen sich die Kinder in der Regel auf „ihre” Bezugsperson im Rahmen der Lesepatenschaft.

    • In welcher Sprache soll vorgelesen werden?

    Die Patenperson liest in der Sprache vor, in der sie sich sprachlich sicher und wohl fühlt – meist ist das Deutsch. Wenn Vorleseangebote in anderen Erstsprachen der Kinder gewünscht sind, können gezielt mehrsprachige Personen einbezogen werden. So wird Sprachenvielfalt erlebbar gemacht und gleichzeitig die Lesekompetenz in der Erstsprache gefördert.

    Vorlesen

    • Lesen Sie lebendig – nicht perfekt: Es muss nicht wie im Hörbuch klingen. Kleine Stolperer sind kein Problem. Wichtig ist, dass Sie betont, deutlich und mit Abwechslung lesen.
    • Rollen mit der Stimme spielen: Unterschiedliche Tonlagen oder Stimmungen (z. B. bei wütenden, ängstlichen oder fröhlichen Figuren) machen Geschichten lebendig – das motiviert Kinder sehr.
    • Blickkontakt halten: Wenn möglich, heben Sie zwischendurch kurz den Blick vom Text. Das schafft Verbindung – und zeigt: Ich lese für dich.
    • Pausen bewusst setzen: Kurze Pausen an spannenden Stellen oder vor einem neuen Abschnitt erhöhen die Aufmerksamkeit und Spannung.
    • Langsamer ist besser: Lesen Sie ruhig etwas langsamer, als Sie es für sich selbst tun würden – so können die Kinder besser folgen und mitdenken.

    Gemeinsames Lesen

    • Im Wechsel lesen: Lesen Sie z. B. eine Seite, dann das Kind – oder Satz für Satz. Das nimmt Druck und stärkt das Selbstbewusstsein. Sie können schwierige Wörter auch vorentlasten, indem Sie diese zuerst besprechen (insb. bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache).
    • Vorlesen als Modell: Wenn das Kind einen neuen oder schwierigen Text lesen soll: Lesen Sie zuerst ein Stück vor – dann darf das Kind nachlesen. So wird Sicherheit aufgebaut.
    • Kind ermutigen, mitzulesen: Auch wenn Sie vorlesen: Bitten Sie das Kind, mit den Augen oder dem Finger mitzugehen – so wird passives Zuhören zu aktivem Mitlesen.
    • Spezielle begleitende Leseverfahren: Sie als kompetentes Lesemodell zeigen vor, wie betont, laut oder schnell ein Text gelesen werden soll (z. B. Lautlesetandems, Chorlesen, Echolesen oder Lückenlesen)

    Vorlesen des Kindes begleiten

    • Fehler zulassen und sanft verbessern: Wenn Sie Fehler bemerken, korrigieren Sie freundlich, ohne zu kritisieren. Lesen Sie das Wort richtig vor und lassen Sie das Kind das Wort nochmal richtig wiederholen. Sie können bei schwierigen Wörtern auch direkt laut mitlesen.
    • Nicht überfordern: Wenn das Kind stockt oder überfordert wirkt, greifen Sie helfend ein – oder übernehmen Sie kurzfristig die Leserolle, ohne Druck aufzubauen.
    • Viel loben: Würdigen Sie jeden Einsatz: „Toll, wie du dich heute konzentriert hast!“ oder „Das Wort hast du ganz sicher erkannt!“
    • Bleiben Sie geduldig: Jedes Kind liest in seinem Tempo – auch kleine Fortschritte sind Erfolge.
    • Genau lesen statt raten: Bestehen Sie darauf, dass Wort für Wort gelesen wird. „Drüberhuschen“ oder Raten hilft nicht beim echten Lesenlernen.
    • Auch mal lachen dürfen: Lachen über komische Wörter, Figuren oder Pannen schafft Nähe. Lesen darf Spaß machen!

    Sie möchten eine Lesepatenschaft eingehen?

    Jedes Bundesland verfügt über eigene Strukturen, Anlaufstellen und Vereine, die bei der Umsetzung und Koordination unterstützen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl in den jeweiligen Bundesländern.

    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • Informationen zu den burgenländischen Bezirksstellen des Österreichischen Roten Kreuzes erhalten Sie unter: https://www.roteskreuz.at/burgenland/ich-brauche-hilfe/lesefoerderung.
    • In der Bildungsdirektion Burgenland ist Christina Schlaffer (Schulqualitätsmanagerin) Ansprechpartnerin für Lesepatenschaften. Sie erhalten Informationen unter: christina.schlaffer@bildung-bgld.gv.at oder +432682/710-2207.
    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • In der Bildungsdirektion Kärnten ist Silvia Quendler (Schulqualitätsmanagerin) Ansprechpartnerin für Lesepatenschaften. Sie erhalten Informationen unter: silvia.quendler@bildung-ktn.gv.at  oder +43 50 534 10210.
    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • Informationen zu den niederösterreichischen Bezirksstellen des Österreichischen Roten Kreuzes erhalten Sie unter: https://www.lernlesepatenschaft.at/.
    • Informationen zur Initiative des Hilfswerk Niederösterreichs finden Sie unter: Gemeinsame Lesezeit - Hilfswerk Niederösterreich
    • In der Bildungsdirektion Niederösterreich ist Eva Hiegesberger (Schulqualitätsmanagerin) für Sie zuständig. Sie erhalten Informationen unter: lesepatenschaft@bildung-noe.gv.at oder +432742/280 9410.
    • .Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • Informationen zu den steirischen Bezirksstellen des Österreichischen Roten Kreuzes erhalten Sie unter: https://www.roteskreuz.at/steiermark/lesepaten.
    • In der Bildungsdirektion Steiermark ist Leopold Ulrich (Schulqualitätsmanager) für Sie zuständig. Sie erhalten Informationen unter: leopold.ulrich@bildung-stmk.gv.at oder +43 664 8034 555 510
    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • In der Bildungsdirektion Tirol ist Kristin Prantl (Schulqualitätsmanagerin) Ansprechpartnerin für Lesepatenschaften. Wenden Sie sich an: lesepatenschaften@bildung-tirol.gv.at
    • In der Bildungsdirektion Vorarlberg ist Angelika Walser für Sie zuständig. Sie erhalten Informationen unter: angelika.walser@bildung-vbg.gv.at.
    • Informationen zum Angebot der Vorlespat:innen der Caritas Vorarlberg finden Sie unter: Vorlesepaten: Caritas Vorarlberg.
    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • In der Bildungsdirektion Wien erhalten Sie Informationen unter: lesepaten@bildung-wien.gv.at Tel.: +43 664 8198771.
    • Das Österreichische Jugendrotkreuz und Rote Kreuz unterstützen österreichweit mit freiwilligen Engagierten Kinder und Jugendliche an Schulstandorten beim Lesen und Lesenlernen. Das Kontaktformular sowie die Ansprechperson für Lesepatenschaften in Ihrem Bundesland erreichen Sie über: www.jugendrotkreuz.at/lesepat-innen.
    • Das Kinderhilfswerk bietet ebenfalls im Beratungs- und Therapiezentrum in Wien die Möglichkeit der Lesepatenschaften an. Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.kinderhilfswerk.at/leistungen/lesepatenschaft/.

    Materialien/Textsammlungen

    Die Mission des Buchklubs ist es, Kinder und Jugendliche für Bücher und das Lesen zu begeistern. Um Lehrpersonen und Engagierte in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen, bietet der Buchklub Tipps, Texte zum gleich loslesen – und vor allem viele aktuelle Buchempfehlungen für Kinder und Jugendliche unter: https://www.buchklub.at/volksschule/lesepaten/.